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In Aqaba angekommen haben wir uns das erste mal ein schönes Hotel gegönnt. Wir hatten jetzt das ERSTE MAL RICHTIG ZEIT UM AUSSPANNEN zu können. Um uns von den Strapazen zu erholen und um die gewonnenen Eindrücke wirken zu lassen. Die Stadt ist sehr sehenswert. Die besonderheiten der Stadt sind kurz umschrieben: Die Größte Flagge der Welt an einem Fahnenmast. Der einzigste Jordaniesche Küstenabschnitt. Zollfreie Zone!!! Unsere Reise setzten wir am 14.05.2010 Richtung Petra fort. Dort angekommen stürmte auch schon ein Einheimischer auf uns zu und wollte und das Auto unter dem Hintern wegkaufen ( alles was entfernbar war). Made in Germany Artikel sind dort sehr gefragt. Das Hotel in dem wir residierten war in Ordnung (Europäischer Standart). Am Folgenden Tag besichtigten wir die Steinstadt Petra. Der Preis des Besuches war mit 33 JD (entspricht ca. 36€)incl. Pferd gedacht. Jedoch stellten wir fest das sich die Pferde ohne Bakschish(Schmiergeld) keinen Millimeter vorwärtsbewegten. Da brachen plötzlich die Schwäbischen Gene durch, kurz um wir liefen zu Fuß! Der Preis für Einheimische lag bei 2 Jd´s (ca.3 €). Die Eindrücke die wir dort gewonnen hatten waren sehr Imposant. Was den Eindruck einen fahlen Beigeschmack verliehen hat, waren die Preise aufgrund des Tourismus. Wir machten uns auf dem Weg nach Amman. Zwischenstopp am Totenmeer. Was dabei beachtlich war, wir fuhren von 1750 Höhenmeter runter auf 350 Meter unter dem Meeresspiegel. Der Höhenunterschied wurde innerhalb 30 Minuten bewältigt.Dabei stieg die Aussentemperatur pro 100 Meter um ca. 1 Grad Celsius. Boah war das Heiß! Aufgrund der Hitze die uns extrem zu schaffen machte, verweilten wir nur Kurz bei 46 Grad im Schatten. Unsere Nasen waren aufgrund des Saltzes Frey. Wir verab Schmid eten uns vom Roten Meer. Den unsrere Route sollte einen Schwenk Richtung Amman machen. Endlich war B-Mann in A-mman welche die Hauptstadt des Königreiches von Jordanien ist. Die Fahrzeugübergabe an das World Foodprogram der UN erfolgte unmittelbar nach unserer Ankunft auf dem Parkplatz unseres Hotel, wo wir zum ersten mal alle übriggebliebenen Teilnehmer trafen. Am nächsten Tag fand die Siegerehrung vor dem Automobilmuseum des Königs statt. Die jordanischen Feierlichkeiten waren überraschend anders! Anschöießend liefen wird durch den wirklich schön angelegten Park vor dem Automobilmuseum richtung Hauptstrasse um uns ein Taxi zu angeln. Wie das Glück es schon die ganze Rallye gut mit uns gemeint hat hielt ein „großraum“ Taxi direkt vor uns, und bat uns einzusteigen. Nach ca 2 min Hand und Fus akrobatik verstand der Taxifahrer mit seiner Begleitung auch unser angedachtes Ziel. Die Stimmung war bombig, die Lautsprecher dröhnten und beschallten unsere Ohren mit HipHop, nach ca. 15 min erreichten wir unseren geplanten Zwischenstop „Schnappsladen“ . Jordanien ist ein islamisches Land und daher ist es sehr schwer etwa Alkohol aufzutreiben, und wenn man es doch geschafft hat einen Laden zu finden ist man verblüft nachdem man die Rechnung bekommt. Wir kauften uns eine Flasche Jack Daniels und 12 Dosen Bier und zahlten umgerechnet 105€. Aus dem Laden gekommen und im Taxi sitzend ging es weiter Richtung Hotel. Auf den Zimmern angekommen brach der letze Abend an und wir beschlossen diesen mit dem zuvorgekaufen gediegen ausklingen zu lassen. Am nächsten Morgen packten wir unsere 7 Sachen und die aus den Autos ausgepackten elektro Geräte in unsere Koffer und chillten den restlichen Mittag noch in der Hotellobby. Um 15 Uhr bestellten wir uns ein Taxi welches wie wir schon ahnten Probleme mit unserem Gepäck haben wird. Aber zu unserem Erstaunen bekam er alles in seinen kleinen Kofferraum, bestimmt war er Weltmeister im Tetrisspielen. Den langweiligen Aufenthalt auf den Flughäfen möchten wir nun an dieser Stelle auslassen, und bei der Ankunft in Deutschland weitermachen. Frankfurt 9C die Frisur hält! Überrascht von dem Temperaturunterschied packten wir hastig unsere bisher noch kaum benutzten Regenjacken aus und sehnten uns nach den uns bekannten 43C in Jordanien. Nicht müde vom fliegen sprangen wir wieder ans Steuer und versuchten uns nach 3 wöchiger abstinentz im geregelten deutschen Verkehr. Die Versuchung war da die Hupe zu verwenden aber nein wir konnten uns zügeln. Wir waren zu hause, freuten uns unsere Lieben zu sehen und sprudelten vor gewonnen Eindrücken und waren traurig das dieses einzigartige Erlebnis zuende war. Eines der schönsten und wirklich beieindruckensten Dinge waren die offen Arme mit denen wir empfangen wurden. Diese Leute hatten teilweise nicht aber wirklich nichts luden uns aber zu Tee drinken ein halfen uns bei alles Fragen und Problemen die wir hatten. Bisher kannten wir die Bilder nur aus dem TV wie Kinder mit einem herzlichen Lachen den Autos auf den Strassen hinterherspringen und winken und schreien. Die Szenen als wir anhielten und Kartenspiele Kugelschreiber und Bälle verteilten, wir haben meistens nichts verstanden was die Leute zu uns sagten aber die Gesichter die uns ansahen sagten nur eins „ Danke“. Ein Großes Dankeschön erhielten wir auch im Kinderheim in Syrien als wir unsere mitgebrachten Hilfsgüter überreichten die wir von einem Heidenheimer Unternehmen als Ballast für unsere Autos bekommen haben. Während unserer Reise in den Orient fanden wir alle 4 ein weiteres gemeinsames Hobby „Wortspiele“ Als wir in Wadi Rum aufbrachen reisten wir von A Punkt nach Aqaba, die Reise dort hin war Hartmann. Lieber gleich richtig dachten wir uns und liesen unsere Kölbel im Motor auf dem Hof des Hotels aufheulen, das war ein Evergreen auf dieser Reise. Wir feierten mit Sekt und einem Schuck Likör aus Plastikbecher. de r hervorragend mundete. Anschließend Reifen wir Arnold unseren Taxifahrer welcher uns den besten Rockcafe in Aqaba zeigte. Dieser war mit Extra viel Sahne und Zucker. Frey von Maschinen bau ten wir rein auf unsere Orientierungskraft welche uns zum besten City Imbiss führte. Plötzlich rief Bmann warum hat keiner aus dem KFZ Bir k old? Da rief John P. weil der Boden von Mr CarF olie frisch geBühner worden war im Hotel. Was war die ratio?sys thematisches vorgehen lohnt sich. T rotz W idrigem H eimweges kahmen wir ins Hotel unbeschadet zurück! Wir bedanken uns bei allen die uns bei diesem Abenteuer unterstützt haben, unsere Sponsoren, unsere Freunde und Verwanden die mit uns mitgefiebert haben, uns telefonisch bei der Lösung mancher Probleme geholfen haben, bei unseren Autopaten und einfach allen die uns auf irgendeine Art unterstützt haben. Danke schön und wir würden uns freuen wenn Sie uns auch im nächsten Jahr wieder unterstützen. Unsere nächsten 7er BMWs werden schon gesucht. Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Homepage www.streichzart-racing.de ………. to be continued……… Hallo Deutschland wir sind zurück, die Zivilisation hat uns wieder. |