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streichzart racing beim baltic sea circle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: king ralp   
Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 23:23 Uhr

Nach erfolgreicher Registrierung am 01.12.2011 um 18:00 war 13 Minuten später die Bestätigung da. Im Juni 2012 führt die Route von Hamburg zum Nordkapp und zurück. Es werden Spenden für wohltätige Zwecke gesammelt und wieder heisst es: Alte Autos, keine Navis und keine Autobahnen. Der Motorsport und die Völkerverständigung stehen im Fordergrund der Veranstaltung.

Wer gerne mehr darüber erfahren will, hier die Seite der Veranstalter.

http://balticrally.superlative-adventure.com/

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 21. Dezember 2011 um 23:29 Uhr
 
Große Enttäuschung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: king ralp   
Sonntag, 11. Juli 2010 um 20:35 Uhr

Nachdem wir heute auf die Homepage des Veranstalters schauten, war die Enttäuschung groß. Die Anmeldung sollte um 3:33 starten. Die Seite wurde bereits um 3:31 freigeschaltet. Unsere Anmeldung war um 3:32 abgeschlossen. Es hat abert leider nicht gereicht. Wir sind auf Platz 176 und 177 gelandet und somit eigentlich auch im Nachrückverfahren chancenlos.

Schade.

Und gleichzeitig kommt die Frage auf: Wie kann so etwas sein?

Ändern können wir nichts daran.

 
07.07.2010 3:32 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: king ralp   
Mittwoch, 07. Juli 2010 um 02:36 Uhr
Soeben haben wir die Anmeldung für die Rallye 2011 abgeschlossen und warten auf die Bestätigungsmails.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 07. Juli 2010 um 02:40 Uhr
 
Abschlussbericht der Rallye PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: king ralp   
Dienstag, 01. Juni 2010 um 16:06 Uhr
In Aqaba angekommen haben wir uns das erste mal ein schönes Hotel gegönnt. Wir hatten jetzt das ERSTE MAL RICHTIG ZEIT UM AUSSPANNEN zu können. Um uns von den Strapazen zu erholen und um die gewonnenen Eindrücke wirken zu lassen.

Die Stadt ist sehr sehenswert. Die besonderheiten der Stadt sind kurz umschrieben:

Die Größte Flagge der Welt an einem Fahnenmast.

Der einzigste Jordaniesche Küstenabschnitt.

Zollfreie Zone!!!

Unsere Reise setzten wir am 14.05.2010 Richtung Petra fort.

Dort angekommen stürmte auch schon ein Einheimischer auf uns zu und wollte und das Auto unter dem Hintern wegkaufen ( alles was entfernbar war). Made in Germany Artikel sind dort sehr gefragt.

Das Hotel in dem wir residierten war in Ordnung (Europäischer Standart). Am Folgenden Tag besichtigten wir die Steinstadt Petra. Der Preis des Besuches war mit 33 JD (entspricht ca. 36€)incl. Pferd gedacht. Jedoch stellten wir fest das sich die Pferde ohne Bakschish(Schmiergeld) keinen Millimeter vorwärtsbewegten. Da brachen plötzlich die Schwäbischen Gene durch, kurz um wir liefen zu Fuß! Der Preis für Einheimische lag bei 2 Jd´s (ca.3 €).

Die Eindrücke die wir dort gewonnen hatten waren sehr Imposant. Was den Eindruck einen fahlen Beigeschmack verliehen hat, waren die Preise aufgrund des Tourismus.

Wir machten uns auf dem Weg nach Amman. Zwischenstopp am Totenmeer. Was dabei beachtlich war, wir fuhren von 1750 Höhenmeter runter auf 350 Meter unter dem Meeresspiegel. Der Höhenunterschied wurde innerhalb 30 Minuten bewältigt.Dabei stieg die Aussentemperatur pro 100 Meter um ca. 1 Grad Celsius. Boah war das Heiß!

Aufgrund der Hitze die uns extrem zu schaffen machte, verweilten wir nur Kurz bei 46 Grad im Schatten. Unsere Nasen waren aufgrund des Saltzes Frey. Wir verab Schmid eten uns vom Roten Meer. Den unsrere Route sollte einen Schwenk Richtung Amman machen.

Endlich war B-Mann in A-mman welche die Hauptstadt des Königreiches von Jordanien ist.

Die Fahrzeugübergabe an das World Foodprogram der UN erfolgte unmittelbar nach unserer Ankunft auf dem Parkplatz unseres Hotel, wo wir zum ersten mal alle übriggebliebenen Teilnehmer trafen. Am nächsten Tag fand die Siegerehrung vor dem Automobilmuseum des Königs statt. Die jordanischen Feierlichkeiten waren überraschend anders! Anschöießend liefen wird durch den wirklich schön angelegten Park vor dem Automobilmuseum richtung Hauptstrasse um uns ein Taxi zu angeln. Wie das Glück es schon die ganze Rallye gut mit uns gemeint hat hielt ein „großraum“ Taxi direkt vor uns, und bat uns einzusteigen. Nach ca 2 min Hand und Fus akrobatik verstand der Taxifahrer mit seiner Begleitung auch unser angedachtes Ziel. Die Stimmung war bombig, die Lautsprecher dröhnten und beschallten unsere Ohren mit HipHop, nach ca. 15 min erreichten wir unseren geplanten Zwischenstop „Schnappsladen“ . Jordanien ist ein islamisches Land und daher ist es sehr schwer etwa Alkohol aufzutreiben, und wenn man es doch geschafft hat einen Laden zu finden ist man verblüft nachdem man die Rechnung bekommt. Wir kauften uns eine Flasche Jack Daniels und 12 Dosen Bier und zahlten umgerechnet 105€. Aus dem Laden gekommen und im Taxi sitzend ging es weiter Richtung Hotel. Auf den Zimmern angekommen brach der letze Abend an und wir beschlossen diesen mit dem zuvorgekaufen gediegen ausklingen zu lassen. Am nächsten Morgen packten wir unsere 7 Sachen und die aus den Autos ausgepackten elektro Geräte in unsere Koffer und chillten den restlichen Mittag noch in der Hotellobby. Um 15 Uhr bestellten wir uns ein Taxi welches wie wir schon ahnten Probleme mit unserem Gepäck haben wird. Aber zu unserem Erstaunen bekam er alles in seinen kleinen Kofferraum, bestimmt war er Weltmeister im Tetrisspielen. Den langweiligen Aufenthalt auf den Flughäfen möchten wir nun an dieser Stelle auslassen, und bei der Ankunft in Deutschland weitermachen.

Frankfurt 9C die Frisur hält!

Überrascht von dem Temperaturunterschied packten wir hastig unsere bisher noch kaum benutzten Regenjacken aus und sehnten uns nach den uns bekannten 43C in Jordanien. Nicht müde vom fliegen sprangen wir wieder ans Steuer und versuchten uns nach 3 wöchiger abstinentz im geregelten deutschen Verkehr. Die Versuchung war da die Hupe zu verwenden aber nein wir konnten uns zügeln.

Wir waren zu hause, freuten uns unsere Lieben zu sehen und sprudelten vor gewonnen Eindrücken und waren traurig das dieses einzigartige Erlebnis zuende war.

 

Eines der schönsten und wirklich beieindruckensten Dinge waren die offen Arme mit denen wir empfangen wurden. Diese Leute hatten teilweise nicht aber wirklich nichts luden uns aber zu Tee drinken ein halfen uns bei alles Fragen und Problemen die wir hatten. Bisher kannten wir die Bilder nur aus dem TV wie Kinder mit einem herzlichen Lachen den Autos auf den Strassen hinterherspringen und winken und schreien. Die Szenen als wir anhielten und Kartenspiele Kugelschreiber und Bälle verteilten, wir haben meistens nichts verstanden was die Leute zu uns sagten aber die Gesichter die uns ansahen sagten nur eins „ Danke“. Ein Großes Dankeschön erhielten wir auch im Kinderheim in Syrien als wir unsere mitgebrachten Hilfsgüter überreichten die wir von einem Heidenheimer Unternehmen als Ballast für unsere Autos bekommen haben.

Während unserer Reise in den Orient fanden wir alle 4 ein weiteres gemeinsames Hobby „Wortspiele“

Als wir in Wadi Rum aufbrachen reisten wir von A Punkt nach Aqaba, die Reise dort hin war

Hartmann. Lieber gleich richtig dachten wir uns und liesen unsere Kölbel im Motor auf dem Hof des Hotels aufheulen, das war ein Evergreen auf dieser Reise. Wir feierten mit Sekt und einem Schuck Likör aus Plastikbecher. de r hervorragend mundete. Anschließend Reifen wir Arnold unseren Taxifahrer welcher uns den besten Rockcafe in Aqaba zeigte. Dieser war mit Extra viel Sahne und Zucker. Frey von Maschinen bau ten wir rein auf unsere Orientierungskraft welche uns zum besten City Imbiss führte. Plötzlich rief Bmann warum hat keiner aus dem KFZ Bir k old? Da rief John P. weil der Boden von Mr CarF olie frisch geBühner worden war im Hotel. Was war die ratio?sys thematisches vorgehen lohnt sich. T rotz W idrigem H eimweges kahmen wir ins Hotel unbeschadet zurück!

 

Wir bedanken uns bei allen die uns bei diesem Abenteuer unterstützt haben, unsere Sponsoren, unsere Freunde und Verwanden die mit uns mitgefiebert haben, uns telefonisch bei der Lösung mancher Probleme geholfen haben, bei unseren Autopaten und einfach allen die uns auf irgendeine Art unterstützt haben. Danke schön und wir würden uns freuen wenn Sie uns auch im nächsten Jahr wieder unterstützen. Unsere nächsten 7er BMWs werden schon gesucht. Weitere Infos erhalten Sie auf unserer Homepage www.streichzart-racing.de ……….   to be continued………

Hallo Deutschland wir sind zurück, die Zivilisation hat uns wieder.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 01. Juni 2010 um 16:10 Uhr
 
Abschluss der Rally PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: MüderJoe   
Mittwoch, 12. Mai 2010 um 21:09 Uhr
Bevor wir Palmyra verlieكen mussten wir noch in "Garten Eden", einem Palmengarten in der Oase vor der Stadt ein Foto vom Aussichtsturm machen.
Wir gelangten von dort im Anschluss relativ schnell über gut ausgebaurte Straكen nach Damskus.
Nach einger Suche entschlossen wir uns einen Taxifahrer nach dem Weg zu fragen. Dieser führ voraus uns hielt auf der Schnellstraكenzubringer vor einer Mauer an.
Innerhalb kürzester Zeit standen bewaffnete 2 Mنnner mit automatischen Gewehren vor unserem Auto und verlangen die Papiere und alle Kameras.
Nach ca. einer Stunde, als ein Dolmetscher engetroffen war, klنrte sich die Situation auf. Der Taxifahrer hatte vor dem Prنsidentenpalast angehalten.
Wir erhielten alles zurück und uns wurde noch ein Hotel empfohlen. Dieses lag in der Altstadt und war vom Stihl her im orientalisch antik. Am darauffolgende Tag stand nur ein Hamam-Besuch sowie das Entwickeln der Bilder für das Lِsungsbuch an.
Wir genossen den Flair der Stadt, die noch Touristisch relativ unerschlossen ist.
Man findet dort so gut wie keine Schnellrestaurant oder sonstige westliche "Unarten"
Es war einfach Orient Pur, mit vielen Basaren und Makrtpassagen mit kleinen Lنden. Jede Straكe hat einen andren Schwنrpunkt. Die eine Gewürze, die andere Kleider, die Nنchste Eisenwaren. Gegen 19:00 verliesne wir Damaskus in Richtung Grenze. Unmittelbar vor dem Grenzübergang fanden wir ein Hotel, in dem wir für 6,50€ pro Person in einem ca. 30 Quadratmeter groكen einfach eingerichtetem aber sauberen Zimmer die Nacht verbrachten.
Gegen 10 Uhr überquerten wir am nنchsten Morgen die Grenze. Die formalitنten auf der jordanischen Seite nahmen einige Zeit in Anspruch, da durch den Grenzübertritt unsere Autos an die UN übergingen, welche diese für einen wohltنtigen Zweck versteigert.
Trotzdem haben wir bis zu unserem Rückflug noch die Mِglichkeit die Autos zu benutzen.
Im Anschluss machtne wir uns auf den Weg in Richtung Wadi- Rum, wo am Abend noch ein Wüstenfest auf dem Programm stand.
Der Weg dort hin sollte über einen Abschnitt führen, der sonst nicht befahren werden kann und auf dem vermutlich zuletzt der Laurenc von Arabien unterwegs war.
Auf dem Weg dort hin hatten wir unsere erste richtige Panne. Am BMW riss an einer Tankstelle der Riemen für das Lüfterrad. Die Polizeistriefe, die dort stand half uns sofort uns wollte uns selbst gar nicht Hand anlegen lassen.
Leider hatten wir das flaschen Ersatzteil dabei. Deswegen wurde wir in der ca. 200m entfernten Ort geleitet. Dort fandne wir, den passenden Riemen. Der Ladenbesitzer unterstütze uns tatkrنftig beim Wechsel. Leider hatten wir dadurch etwa eine Stunden verloren und die Wüstenpolizie schickte uns über die Autobahn in Richtung Wadi-Rum. Auf den folgenden 200km trafen wir lediglich 2 andere teams und ca. 20 LKW. Begleitet wurden wir durch einen Sandsturm, der die Sicht drastisch einschrنnkte. Nach Einbruch der Dunkelheit erreichten wir unser Ziel und verbrachten den Abend mit den anderen Teilnehmen bei einem traditionellen Wüstenfest.
Am nنchsten Morgen stellten wir unser Lِsungsbuch fertig und machten uns auf den Weg zu den letzten beiden Sonderprüfungen.
Dort angekommen gaben wir das Pferdenfütter für die Rِsser der Prinzessin  sowie das Musikerbier ab.
Auch erhielten wir dort die Punkte für das Wasser und den Wein.
Nun stand ein Geschiclichkeitsparkur und einen Gewschwindigkeitsprüfung an.
Mir dem Mercedes wurde die erste Augabe absolviert. Sobald diese beendet war ging die 2. los.
Wir mussten ca. einen km in die Wüste fahren, um einen Berg herun, wiede rrichtung Kamelrennbahn. Dort entlang und dann durchs Ziel, was auch gleichzeitig das Ende der Rallye bedeutete.
Hنtten wir die Strecke zuvor gekannt, wنren wir diese bestimmt andersat gefahren.
Der Benz fuhr voraus und verursachte leider soviel Staub, dass der BMW sich teilweise ca. 300m zurückfallen lassen musste. Auf dem letzten kilometer war die Sicht wieder besser und wir konnten Gas geben. Als wir auf den Tacho blicktne hatten wir 150km/h drauf, gaben aber danach weiter gas um aufzuschlieكen. Die strecke hatte durch ausgetrocknete ca. 20cm tiefe Wasserrinnen ihren Tücken. Bei der Geschwindigkeint war jedoch ein Reaktion daruaf nicht mِglich. Dadurch tat es einge male derbe Schlنge und wir dachen jedes mal, so das wars, das Auto ist hin.
Im Ziel angekommen erführen wir, dass wir Richtig schnell gewesen waren.
Leider hatte eines der Schlaglِcher dazu geührt, dass am Mercedes der Stoكdنmpfer vorne links aus der Halterung gerissen wordne war und nur durch die Motorhabe gebremmst wurde. Demensprechen sah diese dann auch aus.
Die Rallyeleitung empfahl uns eine Werkstatt im nنchsten Ort.
Der etwas abenteuerlich anmutende Ort, der aus einer art Garage und einem Loch im Boden, das als Grube diente, war übersنht mit Motor und Autoteilen. Der Mechaniker lِste innerhalb von einer Stunde, in der er das Ersatzteil organisierte und es einbaute das Problem.
 Daddurch konnte wir unsere Fahrt nach Aqaba fortsetzen. Dort werden wir die Zeit bis zur Siegerehrung im kِniglichen Automobilmuseum in Amman mit der Prinzessin am 16.05. verbringen.

 
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